UBA sucht die besten Projekte zur Klimaanpassung

Wettbewerb „Blauer Kompass“ zeichnet Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels aus

Ob Begrünung des Bürodachs, Entsieglung des Schulhofs oder Sonnenschutz für den Spielplatz – unter dem Motto „Blauer Kompass – Anpassungspioniere gesucht“ zeichnet das Umweltbundesamt (UBA) bereits zum dritten Mal lokale und regionale Anpassungsmaßnahmen aus, die helfen, den Folgen des Klimawandels zu begegnen. Projekte können sich ab sofort auf www.uba.de/blauerkompass in folgenden drei Kategorien bewerben:

–     Kategorie 1: Private und kommunale Unternehmen
–     Kategorie 2: Bildungs- und Forschungseinrichtungen
–     Kategorie 3: Vereine, Verbände, Stiftungen

Bewerbungsschluss ist der 11. März 2018. 

Eingereichte Maßnahmen sollen nicht vor mehr als drei Jahren abgeschlossen worden sein und müssen sich mindestens in der Anfangsphase der Umsetzung befinden.

Aus allen Einreichungen trifft ein Expertengremium des UBA und des Wettbewerbsbüros eine Vorauswahl und legt zwölf nominierte Projekte fest. Eine Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wählt dann im Mai 2018 aus den nominierten Projekten die Sieger in den drei Kategorien aus. Erstmals wird darüber hinaus ein Publikumspreis vergeben. Der Gewinner wird bei einer öffentlichen Internetabstimmung auf www.uba.de/tatenbank ermittelt.

Alle vier Siegerprojekte des „Blauen Kompass“ werden im Juni 2018 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Bundesumweltministerium in Berlin ausgezeichnet. Zu jedem Projekt wird ein Kurzfilm erstellt, der auf der Preisverleihung präsentiert und den Gewinnerinnen und Gewinnern für ihre Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung gestellt wird.

Infos und Bewerbungsunterlagen: www.uba.de/blauerkompass

Wettbewerbsbüro „Blauer Kompass“
c/o co2online
Telefon 030/780 9665 23
E-Mail: blauerkompass@uba.de

Die Sieger 2016: https://www.umweltbundesamt.de/der-zweite-wettbewerb-2016-0

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Spiegel: Licht und Wärme

Die etwas über 3.000 Einwohner der norwegischen Stadt Rjukan haben zwischen Oktober und März immer ein Problem. Denn in dieser Zeit gelangen wegen der hohen Berge fast keine Sonnenstrahlen mehr ins Tal. Das schlägt aufs Gemüt. Und kostet viel Strom. Doch das ändert sich nun. Auf einem Bergkamm 400 Meter über der Stadt wurden drei riesige Spiegel installiert, die voll automatisch dem Sonnenstand folgen und die Sonnenstrahlen ins Tal leiten. Wenn alles klappt, wird zumindest der Marktplatz von Rjukan wie durch einen gigantischen Spot beleuchtet und auch erwärmt. Bereits vor 100 Jahren hatte man die Idee mit den Spiegeln, doch nicht die notwendige Technologie. Deswegen baute man eine Seilbahn, damit die Bürger in den dunklen Wintermonaten wenigstens auf dem Berg ein bisschen Sonne tanken können. Umgerechnet rund 620.000 Euro hat das Spiegel-Projekt gekostet, das nicht nur Bürger, sondern vermutlich auch Touristen erfreuen wird. Mehr über die ungewöhnliche Idee zeigt das Video von Love green: http://www.love-green.de/themen/innovationen/spiegel-erleuchten-norwegische-stadt-id15857.html

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Gesundes Essen für alle!

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Netzwerk Gerechter Welthandel

Das Netzwerk Gerechter Welthandel ist im April 2017 aus dem Zusammenschluss der beiden Bündnisse „TTIPunfairHandelbar“ und „Trägerkreis der bundesweiten Großdemonstrationen „CETA & TTIP STOPPEN! – Für einen gerechten Welthandel!“ entstanden. Mehr dazu hier: http://www.gerechter-welthandel.org/

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Zukunftsmacher-Plattform

Auf der Zukunftsmacher-Plattform (https://zukunftsmacher-plattform.org/de/) findet ihr unter anderem spannende und kostenlose Kurse zu wichtigen Themen rund um die Gründung von Projekten und Startups im sozialökologischen Bereich. Z.B. lernt ihr dort, wie ihr aus einer Idee ein Projekt *macht, wie ihr eine *Crowdfunding-Kampagne startet, wie ihr die richtige Rechtsform für euer Gründungsvorhaben findet oder wie ihr im Team gut zusammenarbeitet.

 

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Bündnis gegen Braunkohle unterstützt BUND

21.11.2017, 9.30 Uhr
vor dem Haupteingang des Verwaltungsgerichts
Appellhofplatz 16 in 50667 Köln

Einladung des Bündnis gegen Braunkohle zur Mahnwache „Sofortiger Rodungsstopp im Hambacher Wald“ anlässlich der öffentlichen Verhandlung der Klage des BUND NRW, die ab 10.30 Uhr verhandelt wird. Wir wollen durch unsere Anwesenheit demonstrieren, dass uns der Erhalt der Reste des Waldes am Herzen liegt und wir damit stellvertretend für fast 38.000 Unterzeichner*innen der Petition „Hambacher Wald retten und Klima schützen“ sprechen. Kommt zahlreich und gerne in roter Kleidung bzw. mit roten Accessoires!

Mehr Infos hier:
https://www.facebook.com/events/133613753965179/
http://zukunft-statt-braunkohle.de/?p=2846 

 

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Vom Turbokapitalismus zur Gemeinwohl-Ökonomie

16.11.2017 um 18:00 Uhr
G3 GalerieGedankenGänge, Wittelsbacherstraße 3 in Dortmund (Nähe Polizeipräsidium)

Vortrag von Rolf Weber, EN & Beate Petersen, W – beide Mit-Initiatoren und aktiv in der GWÖ-RG-Ennepe, Ruhr & Wupper – nebst Diskussion zum Thema „Vom Turbokapitalismus zur Gemeinwohl-Ökonomie“

Weitere Infos siehe:
http://demokratie-plus.de/wp-content/uploads/2017/11/171116_Einladung_Gemeinwohl-Oekonomie.pdf

 

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