#Seebrücke Wuppertal

Wir alle sind die Seebrücke! Stoppt das Sterben im Mittelmeer!

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Wandelkino

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Europas dreckige Ernte

Tomaten, Gurken, Orangen – die Supermarktregale sind voll mit günstigem, frischem Obst und Gemüse. Spanien exportiert die meiste Ware nach Deutschland. Auch Italien ist ein wichtiger Lieferant von Obst und Gemüse. Wie schaffen es die beiden Länder, so viel und so günstig zu produzieren?

Vanessa Lünenschloß und Jan Zimmermann begeben sich auf Spurensuche und verfolgen den Weg der Produkte von den Plantagen über die Zwischenhändler bis in unsere Supermärkte. Dabei stoßen Sie aus skandalöse Zustände: Brutales Preisdumping deutscher Supermarktketten, Selbstmorde südeuropäischer Landwirte die dem Druck nicht mehr standhalten, sklavenähnliche Ausbeutung afrikanischer Flüchtlinge, mafiöse Strukturen …  und all das subventioniert mit europäischen Steuergeldern.

Kurz und gut: Unbedingt Ansehen!

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„Sharing and the City“

8. Akademie der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung
01.-05. Oktober 2018 in Wuppertal

Die Themen Teilen und Teilhabe haben im Zuge der Digitalisierung eine Renaissance erfahren: im Rahmen der sogenannten „Sharing Economy“ wurden in den letzten Jahren grundlegend neue Geschäftsmodelle, Konsum- und Angebotsmuster umgesetzt, aber auch im Rahmen der informellen Ökonomie immer wieder neue Ideen und Konzepte getestet. Wie viele Beispiele zeigen, sind es dabei insbesondere die Sharing-Angebote auf lokaler Ebene, die Potenziale für positive soziale und ökologische Wirkungen bergen. Wie kann Stadtentwicklung also im Rahmen der Sharing-Debatte aussehen? Was sind hier die Potenziale und welche Lösungen liegen eventuell genau an der Schnittstelle zwischen Sharing und Stadtentwicklung?
Um sich diesen Fragestellungen zu nähern, wird die Herbstakademie in einer Mischung aus spannenden ReferentInnen, unter anderem Prof. Dr. Uwe Schneidewind und Michael Kuhndt, und praktischen Sharing-Aktivitäten und Partnern durchgeführt. Die Teilnehmenden werden basierend auf der Design Thinking Methode Lösungsansätze für reale Problemstellungen im Kontext von Sharing und nachhaltiger Stadtgestaltung erarbeiten.

Die interdisziplinäre Akademie ist offen für Studierende, AbsolventInnen, DoktorandInnen, Postdocs und PraktikerInnen aller Fachrichtungen.

Bewerbungen bitte bis zum 31. Juli 2018 an urbanup@uni-wuppertal.de.

Weitere Informationen finden Sie unter www.voew.de/herbstakademie.html.

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Marmeladenzeit: Leckere Alternativen zu Gelatine

Pektin ist ein pflanzliches Geliermittel, das durch Erhitzen bindet. Alle Früchte enthalten es, allerdings meist zu wenig davon, um Konfitüre oder Gelee zu festigen. Äpfel und Quitten haben einen hohen Gehalt, Erdbeeren einen eher geringen. Die Zugabe von rund 15 bis 20 Gramm Pektin genügt, um ein Kilogramm Früchte gelieren zu lassen. Fest wird der Aufstrich erst beim Abkühlen.

Agar Agar muss heiß verarbeitet werden und für einige Minuten köcheln. Der aus Algen gewonnene Stoff ist nach dem Kochen geschmacksneutral. Für die Dosierung die Anweisungen auf der Packung beachten, denn sie ist von Produkt zu Produkt unterschiedlich. Um sicherzugehen, dass Konfitüre und Gelee fest werden, sollte man eine Gelierprobe machen, denn auch Agar Agar entfaltet seine Wirkung erst beim Abkühlen.

Stärke, meist aus Kartoffeln oder Mais gewonnen, kann Konfitüre ebenfalls andicken. Stärke muss erst in einer kalten Flüssigkeit aufgelöst werden und dann mit dem Obst aufkochen. Schon bei geringeren Temperaturen von etwa 65 Grad Celsius wirkt die Stärke aus der Pfeilwurzel. Da die Produkte klar bleiben, eignet sie sich zur Herstellung von Gelees.

Für kalt angerührte Konfitüre kann man auch Johannisbrotkernmehl verwenden. Das Pulver aus den Samen des Johannisbrotbaums benötigt einige Minuten zum Quellen.

Fertigprodukte zur Herstellung kalt gerührter Fruchtaufstriche enthalten häufig Carrageen als Verdickungsmittel. Der Stoff wird aus Algen gewonnen und ist unter der Bezeichnung E 407 als Zusatzstoff zugelassen. Kalt gerührte Fruchtaufstriche sind allerdings stets nur wenige Tage im Kühlschrank haltbar.

Julia Icking, www.bzfe.de

Weitere Informationen:
http://www.bzfe.de/inhalt/haltbarmachen-483.html
http://www.bzfe.de/inhalt/pflanzliche-alternative-zu-gelatine-32186.html

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Gründungstreffen Klimavernetzung Wuppertal

Wann? Dienstag, 24. Juli 2018, ab 19 Uhr
Wo? Café Hutmacher in Utopiastadt, Mirker Str. 48, 12105 Wuppertal

Birgit Gladbach-Eckstein lädt zur Gründung eines Klimaschutz-Netzwerks ein:
Einladung Klimavernetzung Wuppertal

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Climathon in Wuppertal

27.-28.Oktober 2018
Freiraum, Alte Weberei Bärenstraße 11-13, 42117 Wuppertal

24 Stunden für den Klimaschutz – Werde aktiv für deine Stadt

Am 26. Oktober 2018 findet der Climathon Wuppertal im FREIRAUM – das Innovationslabor der Bergischen Universität Wuppertal – statt. Ein Climathon ist ein 24-Stunden Ideenmarathon zur Entwicklung innovativer und lokaler Lösungen zu Herausforderungen des Klimawandels und findet weltweit simultan in über 100 Städten statt. Und dieses Jahr zum ersten Mal in Wuppertal!

Weitere Infos zum Climathon und welche Städte weltweit weitere Climathons ausrichten, könnt hier herausfinden: https://climathon.climate-kic.org/cities

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