Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW lädt im Rahmen des Projektes „Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand“ (www.saatgut-vielfalt-in-bauern-und-gaertnerhand.de) herzlich zu folgender Veranstaltung ein:

Besichtigung der Saatgutvermehrung auf dem Biohof Angenendt Strnad GbR und Gespräch über die Organisationsstruktur und Ausrichtung des Saatgutmarktes in Deutschland

Mittwoch 27. Juni 19 – 21 Uhr in Drensteinfurt (zwischen Münster und Hamm)
Einladung Getreidevermehrung

Programm:
Der Landwirt Peter Angenendt wird uns auf dem Feld und bei der Saatgutaufbereitungsmaschine die wichtigen Schritte zur Erzeugung von Saatgut zeigen. Im Anschluss ist Zeit für Diskussionen und Fragen, während wir uns mit einer Kleinigkeit zu Essen und Trinken stärken können.

Wir erhalten Einblicke wie die Erzeugung von Saatgut organisiert ist und wer daran beteiligt ist von der Züchtung über die Vermehrung und Zertifizierung bis zum Handel.

Außerdem möchten wir uns informieren und diskutieren, ob die Ausrichtung der Züchtung, die Anzahl an Züchtern und das Saatgutangebot in Deutschland die Bedürfnisse für Bauern und Bäuerinnen, Ernährung und Umwelt erfüllen.

Biohof Angenendt Strnad GbR und Münsterländer Saatgut
Der (Bioland) Biohof Angenendt umfasst 100 ha und die Betriebsschwerpunkte sind neben Saatgutvermehrung auch Schweinemast und Gemüsebau. Peter Angenendt und sein Schwager Thomas Strnad führen den Hof gemeinsam als GbR. Der Betrieb vermehrt selbst Getreide- und Leguminosensaatgut. Die von den beiden gegründete Münsterländer Saatgut OHG hat den Status einer „Unter-Vermehrungsorganisation“ und koordiniert somit auch die Vermehrung auf weiteren Vermehrungsbetrieben, führt die Saatgut-Aufbereitungen durch und ist verantwortlich für den Vertrieb des Bio-Saatgutes, hauptsächlich direkt in NRW.

Anmeldung
Bitte bis spätestens 25.6.18 anmelden bei der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft NRW per Telefon 02381-9053170 oder Email an holst@abl-ev.de. Die Veranstaltung ist kostenlos.

Anfahrt
Die Veranstaltung findet auf dem Biohof Angenendt statt, der zwischen Münster und Hamm in 48317 Drensteinfurt liegt. Für die Anfahrt bitte die Adresse Herberner Straße 48 nutzen und nicht die Straße Mersch 21. Von der Autobahn 1 nehmen Sie die Abfahrt Ascheberg, dort B58 Richtung Hamm/Drensteinfurt, an Drensteinfurt vorbeifahren und auf B63. Höhe Walstedde rechts Richtung Herbern abbiegen. Nach 3 km finden Sie den Hof auf der linken Seite – siehe auch das Bioland-Hinweis-Schild.

Das Projekt „Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand“ wird von der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW gefördert.

— Svenja Holst Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhandwww.saatgut-vielfalt-in-bauern-und-gaertnerhand.de Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V.AbL Landesverband NRWBahnhofstraße 3159065 HammTel.: 0 23 81 / 9 05 31 70Fax: 0 23 81 / 49 22 21Email: holst@abl-ev.de  Das Projekt „Saatgut: Vielfalt in Bauern- und Gärtnerhand“wird gefördert durch die Nordrhein-Westfälische Stiftung für Umwelt und Entwicklung

Projektflyer Saatgut AbL NRW

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Erbe der städtischen Landwirtschaft

06.-08.05.19 in Hannover-Herrenhausen
Teilnahme kostenlos
Anmeldung über die Kongress-Homepage

Anfang Mai 2019 wird in Hannover die Konferenz „Urban Agricultural Heritage and the shaping of future cities“ stattfinden. Die RWTH Aachen und die Volkswagen Stiftung nehmen die aktuelle Bedeutung der städtischen Landwirtschaft als Ausgangspunkt für einen Blick in die Vergangenheit und Zukunft der Landwirtschaft in der Stadt. Mehr dazu hier!

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Semmelbrösel selber machen …

… das Bundeszentrum für Ernährung erklärt wie es geht!

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Tag des guten Lebens für alle! – Mitmachen

Alle Menschen, Gruppen und Bewegungen, die sich einem „guten Leben für alle” verbunden fühlen uns sich mit einer Wirtschaft und Gesellschaft jenseits des Wachstums beschäftigen, sind aufgerufen, an diesem Aktionstag mitzuwirken. Organisiert in eurer Stadt eine Aktion oder Veranstaltung.  Ob Podiumsdiskussion, Filmvorführung, Stadttour, Besuch bei Pionieren des Wandels oder Aktion im öffentlichen Raum –  es gibt vielfältige Möglichkeiten, Kritik an der Wachstumsfixierung und praktische Alternativen sichtbar zu machen.

Eine Auflistung bereits geplanter Aktivitäten am 23. Juni 2018 finden sich “hier”.

In folgenden Dokumenten findet ihr inspirierende Ideen, Leitfäden und Hilfestellungen für die Organisation von Veranstaltungen sowie für die Öffentlichkeitsarbeit:

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Gemeinsam für Nachhaltigkeit

Schokoladen- und Denkfabrik, Obergrünewalder Str. 8a, 42103 Wuppertal

Die LAG 21 lädt zusammen mit einem Bündnis weiterer Engagierter (dem Initiativkreis für einen Ernährungsrat in Wuppertal, der Bergischen BürgerEnergie-Genossenschaft eG, der Gemeinwohl-Ökonomie Ennepe, Ruhr & Wupper e.V, der BUND Kreisgruppe Wuppertal sowie leben wuppertal-nord e.V. und EnergiE zum Leben in W-Nord) ein.

Ziel der Veranstaltung ist es, zusammen in einem offenen Rahmen Möglichkeiten für ein Nachhaltigkeitsnetzwerk für Wuppertal und Umgebung zu diskutieren. Seitens der Kooperationspartner*innen besteht die konkrete Absicht, ein Netzwerk für Nachhaltigkeit für Wuppertal und Umgebung auf den Weg zu bringen.

Macht mit und meldet Euch an!

 

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Politisches Sommerpicknick

15.06.2018, 11:00 – 22:00 Uhr
Berlin

Das politische Sommerpicknick „Aufstand am Tellerrand“ der Rosa Luxemburg Stiftung widmet sich am 15. Juni der Frage nach den Produktionsbedingungen und Lieferketten unserer Lebensmittel, informiert über Handlungsnotwendigkeiten und diskutiert Lösungsansätze aus dem In- und Ausland.

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Zukunftswerkstatt „Die lebenswerte Stadt“

09.06.2018, 10.30 Uhr
codeks ARENA, Friedrich-Ebert-Str. 119, 42117 Wuppertal

Programm Zukunftswerkstatt 3
Anfahrtsbeschreibung

Auch wenn Städte – besonderes, wenn es um Lärm und Luftqualität geht – nicht in jeder Hinsicht lebenswert erscheinen, sind sie doch in den letzten zwei Jahrzehnten als Wohnort immer attraktiver geworden.

Parallel zum Umbau der Städte vollzieht sich auch ein Umbau der Landschaft. Immer weniger Menschen können von Land- und Forstwirtschaft leben. Gleichzeitig erwartet die Stadtbevölkerung am Stadtrand eine intakte Landschaft mit Freizeitqualitäten und unberührter Natur. Auch regional erzeugte Lebensmittel stehen hoch im Kurs. Wie geht das in Zukunft zusammen? Welches Verhältnis besteht zwischen Stadt und dem direkten Umland?

Die dritte Zukunftswerkstatt stellt sich der Frage, wie Menschen in Zukunft in Städten leben wollen. Auf Freiflächen und Grünräume kommen dabei weitere Aufgaben zu: Sie sind nicht nur mitverantwortlich für ein gutes Stadtklima, sie sollen auch die Aufgaben der regionalen Landwirtschaft erfüllen, als Raum für Sport und zur Naherholung dienen und dabei möglichst fußläufig von der Wohnung oder dem Arbeitsplatz aus zu erreichen sein.

Bei der Veranstaltung soll anhand der vielfältigen Anforderungen, die an städtische Grün- und Freiräume gestellt werden, diskutiert werden, wie die urbanen Grün- und Landschaftsräume zukünftig gestaltet sein müssen, um diesen Anforderungen zu entsprechen.

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