Ideenkiste

Ideen, die im Rahmen eines Transition Town-Workshops von TeilnehmerInnen entwickelt wurden:

Leuten erklären, wie sie Lebensmittel trocknen können und warum das nützlich ist.

Leute im Ort von Transition Town und allgemein biologischer und regionaler + saisonaler Ernährungsweise überzeugen und sie dafür zu begeistern! Aber trotzdem den Raum lassen, Ihnen nicht eine einzig wahre Lösung zu präsentieren – Denken anregen.

Eine Bienenkiste.de auf die Dachterrasse stellen. Meinen Bio-Biomüll dem Biobauern am Markt zurück geben.

Brach liegende Gärten ausfindig machen + mit anderen nutzen = Öffentlichkeit + Stadt informieren, Presse einladen + tt vorstellen.

In Kiel im September nächsten Jahres einen Ideenmarkt zu organisieren, damit Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihre Visionen zur nachhaltigen Stadtentwicklung mit Partnern umsetzten können.

Ich werde meine vegetarischen Rezepte zusammen stellen, die von anderen sammeln und daraus ein Kochbuch machen, um all denen, die gerne weniger Fleisch essen würden, Anregungen zu geben.

Mit möglichst vielen über diese Vision zu sprechen und Lust darauf zu machen, sich gemeinsam auf den Weg zu begeben…

…Nachbarschaftstreffen im Wohnort, wo sich bisher unbekannte Nachbarn an einem bestimmten Tag/Zeit zusammen setzen können, essen und gemeinsam austauschen können. Tauschringe entwickeln. Erkennen, dass es auch in direkter Umgebung Denkerköpfe gibt!

Bevor ich etwas wirklich wegwerfe, überlege ich wie oder wer es noch verwenden kann. Bevor ich etwas kaufe, überlege ich ob ich es wirklich, wirklich brauche.

a)Einführung und Weiterentwicklung eines Regiogeldes.
b)Errichtung einer Jugend- und Umweltbildungsstätte in Vernetzung mit anderen lokalen Netzwerken.

Eine Transition Initiative gründen und damit mehr Leute für’s Carsharing zu finden und mehr Obst- und Nussbäume öffentlich zugänglich zu pflanzen.

Ich werde mir keine neuen Möbel und Kleidung (außer Slips + Socken) mehr kaufen!

Meine Freunde auf die Vorzüge ökologisch erzeugter Lebensmittel aufmerksam zu machen und einmal die Woche mit ihnen regional zu kochen.

Obstbäume pflanzen.

Ich spreche mit Verantwortlichen von Lebensmittelmärkten. Nahrungsmittel welche mit viel Schweiß, langen Transportwegen und unter Ausbeutung vieler Ressourcen im Laden landen nach Ablauf des „Verfallsdatums“ Kein Müll sind und deshalb frei gegeben werden für alle, die sie haben möchten und nicht vernichtet werden.

Äpfel aus leer stehenden Siedlungen britischer Militärs pflücken, selber verbrauchen und verschenken.

Ich will mit meiner Familien und Freunden unseren Ziergarten zu einem Permakulturgarten machen und uns mehr und mehr selbst versorgen und mit den Händen wieder tätig werden. Und damit unseren Kindern und der „Außenwelt“ konkret ein Vorbild sein für Genügsamkeit & Spaß am gemeinsamen Tun.

Biete kostenloses Wissen!
• Garten/Selbstversorgung
• Energiesparen
• Viel Lebensqualität mit wenig Ressourcen

Pflanzen aus dem Garten verschenken.

• Mit meiner Straße in Kontakt kommen = 120 Klingeln & Reden
• Themenabend in der Waldorf-Szene
• Gemüse im Vorgarten pflanzen

Nachbarn helfen ein Hügelbeet anzulegen.

Ich verschenke Saatgut, damit mehr Nahrung zu Hause angebaut werden kann.

Ich will tt-Filmabende in Lübeck und auf dem Land initiieren… und dann tt hoffentlich weiter entwickeln!

Einen Wurmkomposter für Küche/Balkon anschaffen und meinen eigenen Biokompost als Pflanzerde produzieren & teilen.

Party mit 90 Leuten zwischen 16 und 60 Jahren, aller Kulturen, Nationen, Religionen gemixt = Transition-Ideen weiter geben.

Im Frühling einen urbanen Garten mit anderen zusammen in MA-Neckarstadt anzulegen.

Ich werde zusammen mit meinen Pferden einen Kutschen-Shuttle-Dienst zum Wochenmarkt einrichten, bei dem man mit normaler Stadtbus-Karte mitfahren kann. Und damit die Aufenthaltsqualität auf den Straßen heben.

Zusammen mit einem Freund ein Windrad aus Schrott bauen und so im Garten CO2 freien Strom z.B. für den Rasenmäher erzeugen.

• Gemüse pflanzen auf Balkon und Dachterrasse
• Solaranlage auf Balkon
• Holz für Kachelofen auf Dachterrasse
• Regenfass auf Dachterrasse
• Nachbarhäuser einladen um zu feiern und die Ideen weiter zu geben

Die Unterstützung des Münsteraner CSA (community supported agriculture) Hofs Entrup (demeter)

Projekt „essbare Stadt“ Kassel – http://www.essbare-stadt.de

Drei Bäume zu pflanzen, wo ich Anfang nächsten Jahres ein Land zum Niederlassen finden werden in Brasilien.

Verbindung von TT und Tiefenökologie in die Welt bringen!

Projekte zu Resilienzschaffung (Selbstversorgergarten sucht Mitwirkende, Objekte bauen aus „Einfälle statt Abfälle“) starten & Informationen anbieten auf:
http://www.lovos.org und Arbeitsgruppe Transition http://www.neustartschweiz.ch

Second-Hand Klamotten kaufen
Kräuter zum Würzen und für Teemischungen sammeln und verschenken

Mit meiner Tochter einen Solarkocher bauen (nach der Anleitung von Michael – Danke!)

Meine Nachbarn einzuladen mit mir die berührende und heilende Wirkung der Tiefenökologie zu teilen.

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