Päckchen … von Amazon

Bereits seit über zwei Jahren kämpfen die Beschäftigten bei Amazon für einen Einzelhandels-Tarifvertrag. Und das aus gutem Grund, denn der Erfolg des Modells Amazon basiert auf der Ausbeutung der Beschäftigten und ihren schlechten Arbeitsbedingungen. Damit das größte Kaufhaus der Welt alle Kund*innen rechtzeitig beliefern und damit gigantische Profite erwirtschaften kann, werden die Beschäftigten einem rigiden System aus Druck und Kontrolle unterworfen meint nicht nur attac. Jeder Schritt und die kleinste Verschnaufpause werden von einem Überwachungssystem elektronisch erfasst.

Jetzt ist es an solidarischen Menschen, Amazon die rote Karte zu zeigen und die Beschäftigten in ihrem Kampf zu unterstützen. Kritische Konsument*innen rufen daher zu einem Konsument_innen-Streik auf.

Apropos: Es gibt Alternativen!
Bücher kann man versandkostenfrei auch sehr gut bei http://www.buecher.de bestellen, oder noch besser beim lokalen Buchhändler, z.B. http://www.mackensen.de/shop, der die Bücher ebenfalls zusendet.

Und diverse grüne Online-Shops findet man hier!

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