Weniger arbeiten, weniger machen?

Eine Studie zu Zeit-Rebound-Effekten nach Arbeitszeitreduktion

Eine Reduzierung der Arbeitszeit wird als effektive Strategie gesehen, nicht nur die Ressourcennutzung des privaten Konsums zu reduzieren, sondern auch gleichzeitig zum sozialen Ausgleich und zur individuellen Lebenszufriedenheit beizutragen – also eine sogenannte dreifache Dividende. Mit Bezug auf die ökologische Dividende analysieren Johannes Buhl und José Acosta vom Wuppertal Institut Einsparungen in der Ressourcennutzung unter Berücksichtigung potenzieller Zeit-Rebound-Effekte. Sie untersuchen, wie eine Arbeitszeitreduktion bzw. ein Gewinn an Freizeit zu einer Re- Allokation von Zeitbudgets und Konsumausgaben führt und somit letztendlich den Ressourcenverbrauch in Privathaushalten in Deutschland beeinflusst. Der Artikel „Work less, do less? Working time reductions and rebound effects“ wurde in dem Journal „Sustainability Science“ veröffentlicht, siehe: http://rd.springer.com/article/10.1007/s11625-015-0322-8

 

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