Achtung: Nano in Lebensmitteln

Nanomaterialien werden bereits in zahlreichen Alltagsprodukten in der Kosmetik, in Verpackungen aber auch in Lebensmitteln eingesetzt. Daher kommen VerbraucherInnen überall mit ihnen in Kontakt. Und obwohl die Risiken noch nicht ausreichend geklärt sind, gibt es bisher keine Kennzeichnung für Nanoprodukte. Eine bewusste Kaufentscheidung ist für VerbraucherInnen so nicht möglich.

Es gibt einige Lebensmittel, die bereits Nanomaterialien enthalten können: Kochsalz, Ketchup, Schokolade, Gemüsepulver, Puderzucker, Kaffeeweißer, Kaffeepulver, Gewürzmischungen, Suppenpulver, Fleisch, Käse, Obst, Süßwaren, Backwaren, Speiseeis, Chips, Erfrischungsgetränke, Limonaden, Vitaminpräparate, Nahrungsergänzungsmittel, Speiseöl, Kaugummis …

Stoffe in Nanogröße besitzen andere physikalisch-chemische Eigenschaften als ihre großen Brüder. Beispielsweise können sie aufgrund ihrer winzigen Größe leichter in den Körper gelangen und dort biologische Schutzbarrieren durchdringen. Neue Gefahren für Gesundheit und Umwelt sind noch nicht ausreichend erforscht worden.

Wer sicher gehen möchte, keine Nanomaterialien im Essen zu haben, der greift am besten zu Bio-Lebensmitteln.

Mehr Informationen finden Sie beim BUND.

 

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