Was Wuppertaler_innen von einer Dresdnerin lernen können

Begonnen hat alles, weil sie Scherben von achtlos weggeworfenen Flaschen aufgehoben hat, damit sich ihre Hündin nicht verletzt. Dann kamen Plastiktüten, Verpackungen und anderer Müll hinzu. Auch, weil die Dresdner Fotografin Drachenkind für ihre Motive eine intakte Natur braucht. Seitdem hat die Fotografin nicht nur immer einen blauen Sack dabei. Sie hängt diese auch im Stadtgebiet auf, um andere zum Mitsammeln zu bewegen. Wie ihre ganz persönliche Aktion ankommt, erzählt die engagierte Künstlerin im Film von Love Green.

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