Ungleichheit bedroht die Gesellschaft

Niemand mehr kann die Entwicklung der kontinuierlichen Zunahme und das Ausmaß von Ungleichheit leugnen. Das Bewusstsein ist geschärft. Armut und Reichtum driften auf bedrohliche Weise auseinander. Demokratie und Gesellschaft sind dadurch gefährdet.

Spätestens seit dem Buch des Französischen Wirtschaftswissenschaftlers Thomas Piketty „Das Kapital im 21. Jahrhundert“ ist das Thema in den Zirkeln der Ökonomie-Experten präsent und wird ernst genommen.

Gemäß einer aktuellen Studie des „Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung“ (IMK) (http://humane-wirtschaft.us7.list-manage.com/track/click?u=f5998029c8781b3344f5da772&id=8d13a75e0a&e=1af152fb76) und der Hans-Böckler-Stifung (http://humane-wirtschaft.us7.list-manage.com/track/click?u=f5998029c8781b3344f5da772&id=2af44447e5&e=1af152fb76) in Düsseldorf ist die Ungleichheit weitaus dramatischer als Piketty erarbeitet hat.

Das hängt maßgeblich mit der Methode der Erfassung zusammen. Prof Dr. Till van Treeck erläutert das in diesem kurzen Video sehr eindrucksvoll:
http://humane-wirtschaft.us7.list-manage.com/track/click?u=f5998029c8781b3344f5da772&id=465e1eadcb&e=1af152fb76

Ein Veranstaltungshinweis zu diesem Thema:
Jahresfeier HUMANE WIRTSCHAFT 2014 – „In Fluss bringen“
31.10. bis 2.11.2014 in Wuppertal

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