Klimawandel auf dem Teller

Bereits 2012 hat der WWF seine Studie „Klimawandel auf dem Teller“ publiziert, die zu einem zutiefst beeindruckenden Fazit kommt:

„Gelänge es, die Verbraucher in Deutschland davon zu überzeugen, weniger fleischbetont zu essen und zudem weniger essbare Nahrungsmittel wegzuwerfen, würden hier und andernorts über 4 Mio. ha an Acker- und Grünland frei für andere Nutzungen. Diese Verhaltensänderungen würden die Umwelt von bis zu 67 Mio. t CO2-Äquivalenten an Treibhausgasen entlasten.

Das entspricht etwa der Schadstoffmenge ganz Österreichs oder der von über 5,5 Mio. Neuwagen mit einer Fahrleistung von 100.000 km.

Bezogen auf eine Person könnte jeder Deutsche durch eine derartige Verhaltensänderung jährlich Treibhausgas-Emissionen in Höhe von ca. 800 kg CO2-Äquivalente bzw. etwa 7 % der durch ihn verursachten Gesamtemissionen vermeiden.“

Wer sich auf den Weg machen möchte bekommt bei der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt praktische Unterstützung durch viele leckere Rezepte und regelmäßige Newsletter.

 

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