„Wie die Front uns in ,Menschentiere‘ verwandelt“

Morgen, Dienstag, 6. Mai, 18 Uhr liest Schauspieler Bernd Kuschmann Literatur zum Ersten Weltkrieg im Rahmen der Ausstellung „Menschenschlachthaus – Der Erste Weltkrieg in der französischen und deutschen Kunst“. „Wie die Front uns in ,Menschentiere‘ verwandelt“ nennt sich die Lesung mit Texten von Erich-Maria Remarque („Im Westen nichts Neues“), Wilhelm Lamszus („Das Menschenschlachthaus“), Ernst Jünger („In Stahlgewittern“) und Thomas Mann („Betrachtungen eines Unpolitischen“) sowie aus Briefen und Notizen von Künstlern, die an der Front kämpften wie Oskar Kokoschka, Otto Dix und Max Beckmann.

Bernd Kuschmann war von 1983 bis 2006 Ensemblemitglied der Wuppertaler Bühnen und ist vielen Theatergängern noch als Faust oder Nathan der Weise in bester Erinnerung. Die Veranstaltung entsteht in Kooperation mit der Westdeutschen Zeitung.

Der Eintritt ist frei!

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